Catharina Schillingstedt – 400. Todestag 2013 – und Caspar Tryller

11.8.2013  – 400. Todestag von Catharina Schillingstedt (Ehefrau von Caspar Tryller)

Wie haben die Menschen vor 400 Jahren gelebt? Worüber haben sie sich gefreut, was hat sie erstaunt, worüber haben sie gelacht, wovon haben sie geträumt? Von den meisten wissen wir nicht einmal die Namen, nur von wenigen ist etwas geblieben.

Catharina Schillingstedt
Catharina Schillingstedt

An Caspar Tryller und Catharina Schillingstedt kam um 1600 in Sangerhausen niemand vorbei. Die Familie hatte sich systematisch Reichtum und Einfluß gesichert. Der Kupferbergbau im Sangerhäuser Revier und das Salzbergwerk in Artern gehörten zum Aufgabenbereich des Schössers, also erst Caspars, dann seines Bruders Michaels und nach dessen Tod des Mannes seiner Tochter. Der Schösser saß bei politischen Gesprächen und Verhandlungen mit am Tisch und hatte ein Wort bei Gerichtsverfahren mitzureden, auch bei der Anwendung von Folter . Der Delitzscher Historiker Manfred Wilde hat die Hexenprozesse in Kursachsen untersucht und festgestellt, daß während der Amtszeit der Familie Tryller im Sangerhäuser Bereich überproportional viele Hexenverfolgungen stattgefunden haben. Durch die Schwiegertöchter und die Kinder seines Bruders Michael hatte Caspar die Fäden bis nach Leipzig oder in den Harz gespannt und hatte Verbindungen zu einflußreichen Kaufleuten, Hüttenbesitzern, Bürgermeistern, Politikern. 400 Jahre später ist die Familie Tryller unübersehbar in unserer Kirche, während die vielen anderen, die von ihnen profitiert oder durch sie benachteiligt wurden, im Schatten bleiben. Das zeigt sich auch sonst in dieser Kirche, an den Epitaphien der Superintendenten oder Bürgermeister, der Begüterten, die es sich leisten konnten zu spenden. Im Rampenlicht stehen immer nur wenige – bis heute.

Was können wir durch Catharina Schillingstedt und Caspar Tryller lernen? Zunächst einmal wie viele Seiten Menschen – auch christliche – haben können, übrigens nicht nur damals. George W. Bush etwa verstand sich als wiedergeborener Christ und ist in den Kriege in Afghanistan und im Irak vom Zaun gebrochen. Diktatoren wie Pinochet in Chile oder Franco in Spanien waren überzeugte Katholiken. Noch deutlicher wird das bei Familie Tryller. Einerseits hat Glauben für sie eine zentrale Rolle gespielt. Auf der anderen Seite hat Caspar Tryller gezielt seine Familie begünstigt, seinen Einfluß ausgebaut, enormen Reichtum angehäuft. Das geht nicht, ohne andere auszutricksen und zu benachteiligen. Er hat sich als tiefgläubiger Mensch empfunden und auch enorm viel gespendet und gleichzeitig Frauen als Hexen verfolgt, Folter angeordnet, seine Macht ausgespielt. So widersprüchlich können sich Menschen zeigen. Heute befremdet uns, daß das damals nicht als Widerspruch zum christlichen Glauben angesehen wurde. Daran können wir merken, wie sehr sich unsere Maßstäbe geändert haben und daß wir als Kirchen im Laufe der Jahrhunderte tatsächlich dazugelernt haben. Glauben hat auch etwas damit zu tun, wie wir Macht ausüben und teilen, wie wir uns für Teilhabe und gleiche Chancen einsetzen, daß wir Armut oder Gewalt nicht nur als Probleme einzelner ansehen, sondern ihren Ursachen auf den Grund gehen und Strukturen entdecken, an denen wir beteiligt sind und die wir ändern können. Wir haben in den Kirchen nicht mehr nur das eigene Seelenheil und das eigene Verhalten im Blick, sondern auch die Welt, in der wir leben. Unser Horizont ist dadurch weiter geworden, wir sind wacher geworden, verantwortlicher.

Zum zweiten: In Sangerhausen und in unseren Kirchen haben wir dieser Familie enorm viel zu verdanken. Schon zu Lebzeiten haben sie riesige Summen gespendet. Von dem Nachlaß von 141.000 Gulden hatten sie in verschiedenen Testamenten und Legaten einen großen Teil für die Öffentlichkeit bestimmt, insbesondere für die Kirchen, die Schulen und die Wohlfahrtspflege: Kapitalien, um die Gehälter der Lehrerinnen und Lehrer, der Pfarrer, Kantoren, Küster, dauerhaft aufzubessern, Zuwendungen an die Stifte, Finanzierung von Baumaßnahmen in den Kirchen (speziell Jacobi, Ulrich, Emseloh), Stipendien für Familienmitglieder und junge Sangerhäuser (bis ins 19. Jahrhundert haben junge Männer davon profitiert). Sicher hatte es die Familie zu überdurchschnittlichem Reichtum gebracht, und es gab keine leiblichen Erben. Dennoch: Sie haben ihr Geld nicht nur für sich selbst verbraucht, sondern es für die Allgemeinheit eingesetzt. Weit über ihr Leben hinaus haben sie Spuren in Sangerhausen hinterlassen.

Wofür sind heute Vermögen bestimmt? Was wird mit dem Reichtum, über den auch heute Einzelne verfügen und der ja meistens ebenfalls nicht nur durch eigener Hände Arbeit entstand? Bleibt er Privathand oder kommt er wenigstens teilweise auch der Gesellschaft zugute? Hinterlassen wir den Generationen, die nach uns kommen, leere Taschen und Schuldenberge oder wirtschaften wir so, daß ihnen Gestaltungsspielräume bleiben? Das sind Fragen an die Gesellschaft, deren Teil wir sind.

Bei uns in Sangerhausen und in dieser Gemeinde kommen die meisten gerade so über die Runden. Dennoch ist auch der Anstoß an uns, wie wir dazu beitragen können, etwas Schönes und Dauerhaftes zu hinterlassen, über uns und unsere Verwandten hinaus. Caspar Tryller hat über den Torbogen die lateinischenWorte gesetzt: Aedificant alii nobis. Nos posteritati, sic prius acceptum, reddimus officium. 1586. C. T. S. Andere bauen für uns. Wir bauen für spätere Geschlechter. So geben wir weiter, was wir zuvor empfangen haben.

Regina Elisabeth Rein (1582 - 1615) Witwe von Caspar Tryller iun. (1569-1612)
Regina Elisabeth Rein (1582 – 1615)
Witwe von Caspar Tryller iun. (1569-1612)

Zum dritten: Diese Familie mußte auch sehr viel Schweres erleben und hat uns trotzdem ihre Hoffnung mitgegeben. Catharina Schillingstedt hat Schwiegertochter und Sohn zu Grabe getragen. Sie hat die selbstverständliche Gewißheit zu Grabe getragen, daß Nachfahren weitertragen, wovon sie gelebt hat. Stattdessen mußte sie damit fertig werden, daß sie niemals ein Enkelkind auf ihrem Schoß wiegen würde, daß die Familie aussterben würde. Ihr Mann mußte dann im Jahrestakt einen Verlust nach dem anderen verkraften. Ihre Immobilien und ihr Reichtum, ihr Einfluß – es hat sie nicht vor Leid und Schmerz bewahrt. Trotz aller Schicksalsschläge haben sie sich an der Hoffnung festgehalten. Auf den Grabmalen ist sie in Stein gemeißelt: Jesus steigt aus dem Grab, so wie alle Gräber das Leben nicht festhalten und besiegen können. „Ich weiß, daß mein Erlöser lebt“ und „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ An diesen Worten haben sich Catharina Schillingstedt und Caspar Tryller festgeklammert, Diese Worte sollen auch denen, die ihr Grab betrachten, Mut machen. Das das Leben stärker ist als der Tod, daß Gott uns in die Zukunft ruft, darauf können auch wir setzen.

Gottesdienst zum 400. Todestag von Catharina Schillingstedt am 11.8.2013

Catharina Schillingstedt und Caspar Tryller
Catharina Schillingstedt und Caspar Tryller

Theaterszene mit   1 Catharina Schillingstedt   und   2 Caspar Tryller

(Caspar Tryller sitzt und schreibt:)

Was meinen Ehestand anbelangt, hat sich begeben, dass 1565, als ich auf der Leuchtenburg noch Amtsschreiber gewesen bin, auf einer Feier bei Magister Schillingstädt in Merseburg zu seiner Tochter, Jungfrau Catharinen, die ich doch zuvor mit Augen nicht gesehen, nach Anrufung Gottes eine sonderliche Zuneigung genommen.
1566 hat Magister Schillingstädt mit Frau und Kind seinen Bruder in Kölleda besucht. Dort habe ich am 9. November um 5 Uhr am Abend seiner Tochter, Jungfrau Catharina bis auf ihrer Eltern Einwilligung im Namen der heiligen Dreifaltigkeit eine christliche Ehe und sie mir hinwieder zugesagt.
1567, den 2. April habe ich Magister Heinrich Schillingstädt in Merseburg in seiner Oberstube, wo er krank gelegen, mein Vorhaben mitgeteilt und meine Ehewerbung um seine Tochter angebracht. Er hat vier Wochen Bedenkzeit genommen, ist aber in dieser Zeit gestorben. Am 26. Juni um 2 Uhr nachmittags hat mir Magister Schillingstädts Witwe ihre Tochter in der grossen Wohnstube auf der Leuchtenburg zur Ehe zugesagt und versprochen. Anno 1568 den 2. März habe solcher Zusage zufolge ich meinen christlichen Kirchgang und ehelich Beilager mit Jungfrau Catharinen Schillingstädt in Kahla an der Saale vollzogen und zu Werk gerichtet
.

1 Caspar Tryller, Schreibst du auf, wie wir uns kennengelernt haben? Motto: Zwei Thüringer treffen sich in Merseburg. Deine Familie hat in Saalfeld gewohnt und ich bin in Arnstadt geboren.

2 Aber aufgewachsen bist du in Merseburg. Damals warst du gerade mal 20 und ich 23.

1 Und du steuertest schon auf deine steile Karriere zu.

2 Die begann eher als Tippel-Tappel-Tour: Schreiber in Weimar, Amtsschreiber auf der Leuchtenburg, Stadtschreiber in Neustadt / Orla. Damals sind wir noch mit einem Karren umgezogen, Catharina, weißt du es nicht mehr?

1 Caspar lernte gerade sprechen und Heinrich habe ich noch gestillt. Da bist du richtig durchgestartet. Mit 29 wurdest du Amtsschösser in Sangerhausen, wichtigster Mann im Landkreis! Der Herr Landesrentmeister in Dresden persönlich hat dich für den Posten vorgeschlagen.

2 Hätte ich damals ahnen können, daß ich 15 Jahre später selbst auf seinem Stuhl sitzen und Herr über das sächsische Staatssäckel sein würde? „Landesrentmeister Caspar Tryller.“ Damals steckten die Sachsen viel Geld in ehrgeizige Bauvorhaben. Königstein etwa wurde zur Festung ausgebaut. Ich war für die Finanzen zuständig. Und Sachsen wurde zu meiner Zeit komplett vermessen und kartographiert, jeder Berg und jeder Weg.

1 Währenddessen hast du weiter Seilschaften in Sangerhausen geknüpft. Wen hast du nicht alles mit Posten versorgt! Mehr als 50 Jahre lang war das Schösseramt in Sangerhausen fest in den Händen der Familie Tryller.

2 (spöttisch) Die Queen ist noch viel länger im Amt!

1 Immobilien im großen Stil hast du aufgekauft, das halbe Umland von Sangerhausen. Mühlen, Wiesen, Äcker, Weiden, das komplette Gut Emseloh.

2 Alles für unsere Kinder – und für die von Michael, die Kinder meines Bruders.

1 Und nun haben wir nicht einmal Enkel. Caspar und Heinrich sind kinderlos gestorben.

Hast du über sie geschrieben? Zu Caspars Geburt bin ich nach Hause nach Merseburg gefahren, damit mir meine Mutter beisteht. Trotzdem bin ich fast gestorben bei der Geburt.

(Caspar zeigt Catharina sein Manuskript und liest:)
1569 am 4. Januar 8 Uhr am Abend hat sie in Merseburg in ihrer Mutter Wohnung unsern ersten Sohn, nachdem sie zuvor mehrere Tage in der Geburt gelegen, beschwerlich und so, dass man ihr Überleben nicht mehr vermutet, endlich zu Welt gebracht,
welcher am Dreikönigstag durch das gnadenreiche Wasserbad der heiligen Taufe der Christenheit einverleibt und Caspar genannt worden [ist].
Seine Taufzeugen und Paten [sind] gewesen: Paulus Cretzschmar, Kanzler des Stifts Merseburg, Dr. Christoph Dürrfeld, Syndicus der Stadt Halle…
1570 am 5. September zwischen 5 und 6 Uhr am Abend ist mein anderer Sohn in Neustadt a.d. Orla geboren und Heinrich genannt worden.
Caspar und auch Heinrich habe ich als Kinder nach Leipzig geschickt und ihnen mehrere Jahre einen Privatlehrer auf eigene Kosten gehalten, danach für sie eine Freistelle in Schulpforta erlangt, wo Caspar fünf Jahren gelernt; danach habe ich ihn wieder nach Leipzig geschickt, wo er etliche Jahre Jura studieret.

(Catharina zeigt auf das Grabmal von Caspar Tryller junior:)
1 Auf Caspar waren wir so stolz, als er in Leipzig promoviert hat: Doktor beider Rechte, Kirchenrecht und weltliches Recht. Und Heinrich – nun ja, er hat immerhin das Gut Emseloh verwaltet. Wir sind die reichsten Leute weit und breit geworden. Unsere Söhne haben wir mit Frauen aus einflußreichen Familien verheiratet. Aber wir haben an vielen Totenbetten gestanden.
Caspars erste Frau, die Leipziger Bürgermeisterstochter: vier Wochen nach der Hochzeit haben wir sie zu Grab getragen. Die fünf kleinen Kinder von Michael, deinem Bruder. Und Michael selbst, 1610.

2 Dann begann die schwerste Zeit in meinem Leben. Jedes Jahr ein neuer Schlag. (zeigt die Figuren:) 1612 starb Caspar, 1613 du, 1614 Heinrich, 1615 Caspars zweite Frau. Alle ohne Kinder. Die einzigen, die übrigblieben, waren Heinrichs Witwe und ich. Mit 71 stand ich ohne Nachkommen, ohne Hoffnung da.

1 Im Psalm vorhin hieß es, daß Gott „die Unfruchtbare im Hause zu Ehren bringt, daß sie eine fröhliche Kindermutter wird.“ Darüber habe ich immer wieder nachgedacht. Die Worte haben mir oft Mut gemacht.

2 Ich habe versucht, dem Tod zu trotzen. Ein würdiges Grabmal habe ich für die Kinder anfertigen lassen. Und das Grabmal gegenüber stellt uns beide dar. (gehen zum Grabmal) Schau dir den kostbaren Stein an, weißer Alabaster!

1 Die Figuren erinnern mich an den Stil des berühmten Schweizer Bildhauer, der auch die Begräbniskapelle der sächsischen Kurfürsten im Freiberger Dom gestaltet hat…

2 … Giovanni Nosseni …

1 Richtig. Die Tafel in der Mitte ist ein Weihnachtsbild, die Anbetung der Könige! Die Weisen aus dem Morgenland bringen ihre Schätze zur Krippe. Sie knien vor dem Jesus-Kind, so wie wir beide rechts und links knien – hast du dir das dabei gedacht? Unsere „Schätze“ haben wir auch immer wieder reichlich gegeben. Du hast damals den Chorraum ausmalen lassen und die Altarfiguren neu bemalen.

2 1621 habe ich mein Testament erweitert. Im Großen Tryllerschen Legat habe ich der Jacobikirche zusätzlich zu allem anderen 5000 Gulden hinterlassen, damit das Schiff endlich eingewölbt werden kann. Die Rippenansätze waren ja immer vorhanden. Und Geld für die Fußbodenreinigung, für die Pfarrbesoldung, für die Stadt, für Stipendien für junge Leute…

1 Ob sie es wohl so ordentlich verwaltet haben wie Du oder ob das Geld in alle Winde verflogen ist? Ein Gewölbe sehe ich immer noch nicht.

2 Dafür einen neuen Fußboden. Aber wichtiger war mir wirklich die Hoffnung.

1 Im Grabmal ist oben die Auferstehung zu sehen. Jesus steigt aus dem Grab, eine Siegesfahne in der Hand. Das hast du auch über das Epitaph von den Kindern setzen lassen, direkt unter dein Wappen. An der Seite weisen Engel auf Bibelsprüche hin.

2 Die habe ich sorgefältig überlegt. Links aus dem Hiobbuch, denn Hiob mußte auch so viele Schicksalssschläge einstecken und ungerecht leiden. Die Worte rechts hat Jesus zu Marta gesagt, als sie um ihren Bruder Lazarus trauerte.

1 (liest:) Ich weiß, daß mein Erlöser lebt. Und: Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Davon hat der Pfarrer auch gepredigt, als Caspars junge Frau in Leipzig starb. Cornelius Becker hieß er.

2 Wir haben vorhin ein Lied von ihm gesungen (EG 288 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt)

1 Was hast du eigentlich nach diesen ganzen Schicksalsschlägen gemacht, 1612, 1613, 1614, 1615? (gehen langsam in Richtung Grünthal-Grab)

2 Ich habe ein Bauprojekt begonnen. Die drei Grundstücke gegenüber vom Rathaus hatte ich schon vor Jahren aufgekauft. 1616 habe ich die Häuser an der Ecke abgerissen und das Neue Schloß gebaut. Zu meinem 80. Geburtstag war es fertig, 1622.

1 Ganz schön verrückt, sich mit 74 in solch ein Projekt stürzen. Das war wohl eine Art Trauerarbeit. Hast du noch einmal geheiratet?

2 Ja, im Jahr nach deinem Tod. Drei Wochen später starb Heinrich… (Pause) Sie hieß Margarete Küchenmeister, war verwitwet und zog von Merseburg hierher. Ihre Schwester ist hier begraben, hier hängt ihre Tafel: Catharina Petschmann.

1 Weiche nicht aus . was war mit Margarete Küchenmeister, deiner zweiten Frau?

2 Sie hatte es sicher nicht einfach mit mir, und jedes Mal, wenn wir in die Kirche gingen, hatte sie dein Bild vor Augen. Sie ist noch ein drittes Mal verwitwet und ist in der Ulrichkirche begraben.

1 Caspar, komm, wir setzen uns zu unseren Kindern. Da gehören wir hin. Und laß uns noch so ein tröstliches Lied von Cornelius Becker singen!

Lied EG 276 Ich will, so lang ich lebe

Grab von Caspar Tryller und Catharina Schillingstedt
Grab von Caspar Tryller und Catharina Schillingstedt
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